Final Retry

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 Handsome Jack

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Handsome Jack

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Alter : 20

BeitragThema: Handsome Jack   So Apr 24 2016, 22:04

Vorname: (Handsome) Jack

Nachname: Helios

Alter: 40

Geburtsort: USA, Hell’s Kitchen New York

Startpunkt: Zeitlose Metropole

Fraktion: Handsome Jack macht eher sein eigenes Ding und lässt sich nicht wirklich den anderen Gruppen zuordnen. Er ist der Kopf eines großen Waffenherstellers und beschäftigt sich dementsprechend mit Forschung und Entwicklung und versorgt andere Personen mit Waffen, allerdings dienen alle seine Errungenschaften nur ihm selbst.

Wesensart: „Handsome Jack ist der allergrößte Held, er ist so stark, charismatisch, gutaussehend und sexy! Er ist der netteste Mann dieser Welt und wird uns alle retten!“ Handsome Jack glaubt wahrscheinlich, dass alle so über ihn denken. Doch in Wirklichkeit ist er ganz anders. Kurz gefasst – Er ist ein Arschloch. Da gibt es nicht viel zu sagen, er ist einfach ein Arsch. Jack erfreut sich sehr am Leid anderer, macht sich über sie lustig, foltert sie und das alles, während er schön gemütlich mit einer Pizza in seinem Büro sitzt. Jack sieht sich selbst als Helden und will die Welt vor den bösen Leuten befreien, was ja an sich keine schlechte Motivation ist, aber in seiner Welt sind alle, die nicht zu ihm gehören, gegen ihn. Und er räumt jeden aus dem Weg, der ihn stört. Er ist ein hasserfüllter Mann mit einem makabren Sinn für Humor, der selbst seine eigene Großmutter verkaufen würde, um Profit zu machen. Naja, eigentlich hat er sie sogar umbringen lassen, und seine Tochter wurde auch eingesperrt und missbraucht. Man könnte jetzt sagen „Oh, der arme Jack, nehmt doch Rücksicht. Er wurde so oft hintergangen in seiner Vergangenheit, das müsst ihr doch verstehen. Jack meint es doch gar nicht böse, er ist nur vom richtigen Weg abgekommen.“ Doch bei seinen Taten kann man nur schwer Rücksicht nehmen. Ein Mann, der zum Vergnügen jemandem die Augen auslöffelt oder geliebten Haustiere den Hals umdreht, den will man nicht verschonen. Vielleicht hat er hinter dieser bösartigen, egoistischen Maske einen guten Kern, vielleicht interessiert er sich ja für seine Tochter und das Wohl seiner Leute, doch diese gutaussehende Maske versteckt das alles ziemlich gut. Handsome Jack war nicht immer dieser selbstsichere Killer und Firmenleiter, einst war er ein kleiner und ängstlicher Programmierer – doch diese Tage hat er nun schon sehr lange hinter sich. Er hätte eine ordentliche Tracht Prügel sicher verdient, zu blöd nur, dass er von seinen Männern bewacht wird und auch selber nicht unfähig im Kampf wäre.

Aussehen:


Vorgeschichte: „An einem düsteren Tag, als die Welt kurz vor dem Untergang war, durchbrach ein Lichtstrahl die dunkle Wolkendecke und auf weichen Wolken schwebte mit Engelsgesang begleitet ein einzelnes, kleines Baby hinab, welches einst diese finstere Welt retten und alle Bösewichte beseitigen würde. Das Baby trug eine Sonnenbrille, immerhin war es supercool, und das wunderschönste und erotischste Baby, dass diese Welt jemals sah – Öhm, streich den letzten Teil, das klingt creepy. Wie auch immer – während das Baby vom Himmel hinabglitt, holte es einen fetten Raketenwerfer hervor und löschte direkt einige kriminelle Organisationen aus, ehe es auf seinem edlen Ross aus Diamanten landete, umgeben von den heißesten Babes ever, und die ganze Welt dieses von den Göttern geschenkte Badass bestaunte. Mit zwei Jahren hatte er schon sein erstes Raumschiff gebaut und eine ganze Rasse fieser Einaugententakelalien ausgerottet und das Universum gerettet. Die Menschen feierten ihn und jubelten seinen Namen… Handsome Jack.“  So ungefähr würde man vielleicht seine Biographie vorfinden, doch selbstverständlich war dies alles nicht hundertprozentig der Realität entsprechend. Das er an einem düsteren Tag zur Welt kam, war sicherlich akkurat, immerhin wurde an diesem Tag eines der größten Arschlöcher dieser Welt geboren und nicht einmal seine Eltern interessieren sich für ihn. Was mit ihnen geschah, wusste er nie, jedoch erinnerte er sich daran,  wie er bei seiner brutalen Großmutter aufwuchs. Er hatte niemand anderen und sah stets zu ihr auf, doch sie hielt es für eine bessere Idee, ihm mit diversen metallischen Waffen eins überzuziehen. Dies zog sich eine Zeit lang weiter, bis er nach entsprechenden Schulbesuchen zu einem Programmierer wurde und sein altes, unschönes Zuhause verlassen konnte. Er fing an als unbedeutender, kleiner Mann in einer großen Waffenfirma an, die Hyperion Corporation. Hier wurden diverse Waffentechnologien erforscht, getestet und verkauft. Doch wie es bei solch einem nach außen hin perfekten Unternehmen üblich war, war die Wahrheit hinter den verschlossenen Türen viel düsterer. Es gab viele geheime Experimente, welche auf den Erfolg der Firma hinauszielten, und illegaler Handel mit den Waffen oder anderen Substanzen war auch nicht fern. Jack hielt sich jedoch zunächst raus aus der Sache. Mit der Zeit arbeitete er sich die Ränge hoch und erhielt in der Zwischenzeit sogar eine ganz nette Freundin, die sich Moxxi nannte. Sie motivierte ihn, noch härter zu arbeiten. Firmenintern machte er sich einen Namen und mit diesem neuen Ruhm und der Motivation seiner Freundin setzte er es sich in den Kopf, Hell’s Kitchen zu einem „besseren Ort“ zu machen. Doch während er es gut meinte, waren seine Komplizen nur auf Profit aus. Dieser Mann interessierte sich nicht für Gerechtigkeit, er wollte einfach nur an Jacks Position ran. Eine Zeit lang akzeptierte Jack dies, in der Hoffnung, dass sich der Mann bessern würde, doch als er ihn zur Rede stellte. Jack sei nur eine wertlose Schachfigur in diesem Spiel, er dachte, er würde helfen und wäre dabei nur im Weg, er wäre nur ein einsamer Programmierer, der nie etwas erreichen würde und sich seinen Platz in dieser Welt nicht verdient hätte – Diese Worte kamen von dem Mann. Jack, selbstverständlich höchst enttäuscht und wütend, drohte dem Mann mit großen Konsequenzen. Als er jedoch den Raum verlassen wollte, hörte er, wie der Mann zur Waffe griff. Jack, von Zorn erfüllt über diesen Verrat, drehte sich um, griff in seine eigene Tasche, holte eine Pistole hervor und beendete das Leben seines ehemaligen Komplizen. Seit diesem Moment wagte es niemand mehr, den Programmierer zu hintergehen. Doch seine Geschichte würde nicht so schnell enden. Jack wurde immer brutaler. Zwar war es immer noch seine Motivation, diese Welt zu retten, doch seine Methoden wandelten sich stark. So fing er etwa an, immer mehr Waffen zu programmieren – und dabei handelte es sich nicht nur um einfache Feuerwaffen, sondern auch um Objekte wie bewaffnete Kampfroboter. Seiner Freundin Moxxi wurde dieser neue Machthunger jedoch zu viel, sodass sie ihren Freund verließ. Eine Entscheidung, welche noch schwere Folgen für sie haben würde. Denn Jack, der bei sich selbst keinen Fehler erkennen konnte, war fest von der Überzeugung, dass Moxxi ihm fremdgehen würde, und war demnach unbeschreiblich sauer auf diese Frau. Sie war im Besitz eines kleinen Lokals, welches eines Abends von einigen Hyperion-Männern besucht und komplett auseinandergenommen wurde. Jack fand jedoch bald eine neue Frau, die er heiratete und mit der er eine Tochter bekam. Alles schien wieder besser zu werden und Jack brachte seine Wut unter Kontrolle, bis zu dem Tag, an dem ein erneuter Rückschlag folgte. Bis heute hatte er mit niemandem darüber geredet, wie es genau passiert war, doch es geschah, dass seine Tocher Angel bei einem Unfall ihre Mutter tötete. Seitdem befindet sie sich in einer Zelle, eingesperrt von ihrem eigenen Vater. Seiner Meinung nach diente es nur ihrer eigenen Sicherheit, doch Angel fühlt sich wie eine Sklavin. Nun forschte Jack weiter und ging immer öfter seinen eigenen Projekten nach, auch wenn seine Vorgesetzten dies nicht wirklich mochten. Er heuerte sich ein paar illegale Arbeiter an – eine davon, Nisha, würde seine neue Freundin werden – und zusammen forschten sie an einer Art Superwaffe, welche auf antiker Technologie basierte. Der Plan war es, sie ins All zu schießen und von dort aus sämtliche „Schandflecke“ der Erde ausradieren zu können. Doch als Jack kurz vor der Fertigstellung war, brach eine Kämpferin ein, richtete „schöne Grüße von Moxxi“ aus und zerstörte die Waffe, welche daraufhin explodierte und ein hässliches Brandmal in Jacks Gesicht hinterließ. Dies war der Moment, ab dem Jack einfach alles egal war. Er wollte doch nur helfen, aber alle, die ihm nahe standen, verrieten ihn immer wieder. Jetzt hatte er genug davon, er wollte niemandem mehr vertrauen und die Welt endgültig von allem, was ihm im Weg stand, befreien. Der Anfang war sein eigener Boss, welchen er strangulierte und somit seinen Platz als Kopf von Hyperion annahm. Um sein Gesicht zu verdecken und gutaussehend zu bleiben, ließ er sich eine besondere Maske anfertigen, die er nun trägt. Seitdem nennt er sich Handsome Jack.
Mit den neuen Ressourcen machte er es sich nun zur Aufgabe, eine Waffe zu finden, die noch mächtiger war als alles andere. Er nannte es den „Krieger“. Gerade führte er einige Tests durch, als plötzlich „jenes Ereignis“ stattfand und einige Arbeiter um ihn herum einfach verschwanden – und er sich plötzlich in einer ganz neuen Welt befand. Überzeugt davon, dass dies sein Werk war, baute er in einem großen, leeren Gebäude der Stadt, in der er sich befand,  mit den übrigen Leuten Hyperion neu auf und setzte seine Forschungen zielstrebig fort, sicher, dass es in dieser neuen Welt eine Waffe geben müsste, die seinen Anforderungen entspricht. Handsome Jack beschwerte sich aber auch nicht über seine eigenen, neuen Kräfte, die er nun besaß. Seine Fertigkeiten in der Vorwelt müssen sich wohl irgendwie mit ihm verschmolzen haben und gaben ihm nun eigenartige Kräfte. Damit beschloss Handsome Jack, diese Welt für sich zu erobern. Mit seiner Freundin Nisha, seinem edlen Diamantenross (es ist keine Statue, sondern ein echtes Pferd aus Diamanten!) und einigen treuen Forschern und Soldaten weitet er seine Reichweite stetig aus und forscht im Hintergrund weiter an diversen Waffen oder anderen nützlichen Dingen, wie etwa eine Methode zur Unsterblichkeit oder diese tolle neue BJ-Maschine!

Spezialkraft: Die Kraft von Handsome Jack nennt sich „digistructen“ und ist eine Technik, durch die man jederzeit und an jedem Ort besondere Gegenstände erzeugen kann – vergleichbar mit einem sehr futuristischen 3D-Drucker. Diese Kraft begrenzt sich jedoch nur auf Waffentechnologie und die Objekte müssen vorher in die „Datenbank“ eingespeist werden. Derzeit ist er im Besitz einer Shotgun und einer Pistole. Als früherer Programmierer hat Jack es sich außerdem ermöglicht, sogenannte Loader Bots zu bauen. Hierbei handelt es sich um Kampfroboter, welche in verschiedenen Variationen erscheinen. Sie haben als Hauptwaffe entweder ein Maschinengewehr oder ein Schild und als Subwaffe Raketenwerfer oder Granaten. Außerdem können Loader Bots durch Booster an den Füßen durch die Luft fliegen. Allerdings kann man sie auch leicht zerstören – die Gliedmaßen sind besonders anfällig und fehlen diese, können Waffen nicht mehr eingesetzt werden. Das Bauen eines Roboters dauert auch einen Moment.

Partner: Mit welchen Charakteren steht euer Charakter in Relation? (also welcher Charakter wird euer Haupt-Anfangs-Schreibpartner sein?) Ihr könnt natürlich auch Anfangs alleine durch die Lande ziehen, und monologe schreiben, solange ihr irgendwie in Kontakt mit anderen geratet.

Sterblich?: „Ich bitte dich, Kiddo. Die wahren Helden sterben nicht.“, würde Handsome Jack vermutlich sagen. Er sieht sich als unsterblich, doch wie diverse Paralleldimensionen zeigen, hat auch dieser Held sicherlich irgendwann sein Ende. (Auch wenn er sehr beharrlich bleibt und selbst nach seinem Tod noch kurz in digitaler Hologrammform zurückkam, doch dies gehört natürlich alles nicht in diese Welt.) Kurz gesagt: Mit guter Begründung und vielleicht etwas Absprache darf man ihn ruhig töten.
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NDragon1412
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BeitragThema: Re: Handsome Jack   So Apr 24 2016, 22:17

Sieht gut aus, eine schöne Anmeldung :3
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